Die üblichen verdächtigen erklärung

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Mit fortschreitender Zeit mehrten sich Bedenken gegenüber dieser naheliegenden, aber vielleicht allzu einfachen Erklärung der Straftat. Aber waren es nicht noch ganz andere, ungleich mächtigere Persönlichkeiten, die von der Entführung und vom Tod Aldo Moros profitierten?

Weiteren Nährboden fanden die Spekulationen, als die Geheimloge Propaganda Due P2 ausgehoben wurde, zu deren Mitgliedern prominente Persönlichkeiten aus nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens in Italien zählten.

Die Affäre Moro mochte nunmehr als eine Kooperation verschiedener Interessengemeinschaften mit unbekannten, geheimnisumwitterten Drahtziehern erscheinen.

Nach seiner Auffassung ist die Verantwortung für die Untat in den obersten politischen Führungsetagen, namentlich bei Giulio Andreotti zu suchen.

Moros Gefangennahme sei deshalb von seiner Seite unterstützt und gebilligt worden. Doch beschränken sich die Konspirationen, die Kellmann nachzuweisen versucht, keineswegs auf rein italienische Kreise.

Selbst dem Pullacher Bundesnachrichtendienst wird unterstellt, auf irgendeine undurchschaubare Weise in die Entführung des italienischen Christdemokraten verwickelt zu sein.

Im Sinne der filmischen Glaubwürdigkeit ist es also denkbar, dass am Ende gar keine halbgare Wahrheit da steht, und nicht Illusion mit Wirklichkeit, sondern Illusion mit Überillusion konfrontiert wird.

Genau hier wackelt die vom Film gedachte Erklärung, denn es ist schwer nachvollziehbar, dass ein einflussreicher Gangsterboss, der sich von Berufs wegen in einen klandestinen Umhang hüllt, seine exhibitionistische Ader entdeckt und seinen stets inferioren Häschern auf der Nase herumtanzt, um seiner Überlegenheit emphatisch Ausdruck zu verleihen.

Die letzte Konsequenz dieses provokanten Affronts ist dabei dann auch die zeitlich abgestimmte - deshalb aber sehr riskante - Enthüllung seiner Identität, für deren Geheimhaltung er doch sonst über Leichen geht.

Aber wie gesagt, Söze hat kein festes Gesicht. Der übergestülpte Schluss lässt also alles in lediglich vager Abgeschlossenheit enden und zwingt zum raschen gedanklichen Nacherleben, zum Aufdröseln und Auseinanderklamüsern des dreist Aufgetischten.

Kints körperliche Behinderung ist dabei nicht nur der ostentativen und notwendigen Ausstellung des Imperfekten zuträglich, das sich dann ins Perfekte wandelt, sondern produziert auch etwas vorgaukelnd Suggestives, das natürlich auf einen passenden Nährboden gepflanzt wird, indem es auf die gefestigte aber trügerische Gewissheit des Zuschauers trifft, dass das im Film Gezeigte werkimmanent für real zu halten ist.

Wenn sich ansonsten etwas als irrealer Spuk erweist, dann ist in der Regel ein Traum die Erklärung — und das wäre in diesem Fall ein noch plumperes Totschlagargument gewesen, konnte also gar nicht erst erwogen werden.

Das Publikum ist inhärenter Bestandteil des Filmes. Für wen hätte der Protagonist, der sich schon mal vorsorglich in adrettes schwarz gekleidet hat, seine überwältigend-theatralische Metamorphose vom Bodensatz zum Olymp, vom abgebrochenen Zahnkranz zum Motor der Unterwelt denn sonst zelebrieren sollen.

Zur Vervollkommnung dieses Quasi-Verfremdungseffektes hätte nur noch gefehlt, dass er sich zur Kamera gedreht und direkt an sein geneigtes Publikum gewandt hätte.

Das Problem an der Sache ist: Aber man kann nicht sagen, was sie da eigentlich wollten. Die gesamte Geschichte von Verbal könnte erlogen sein.

Vielleicht waren sie gar nicht da um jemanden zu töten, der Keyser Sozes Gesicht kennt. Darin liegt auch das ganze Problem und ein Teil der Faszination.

Und deshalb kann man auch nicht sagen, wer Keyser Soze eigentlich ist. Vielleicht ist es Verbal. Vielleicht ist es auch "Kobayashi".

Oder vielleicht existiert gar keine Person des Keyser und Kobayashi und Verbal haben sich diese Person irgendwann ausgedacht um ihre Machenschaften zu verbergen.

Dementsprechen bin ich der Meinung, dass man die Frage, wer Keyser Soze ist, einfach nicht beantworten kann. Originally Posted by Count. Allgemeine Diskussion Knights of the Old Republic: Inquisition - Multiplayer Dragon Age:

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DIE ÜBLICHEN VERDÄCHTIGEN (Bryan Singer) / Playzocker Reviews Quickies Nr. 9

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Hier wird gespoilert und zwar nicht zu knapp!!! Verbal erzählt seine geschichte zu ende und verabschiedet sich dann aus dem Polizeigewahrsam.

Vielleicht muss es ja ganz einfach so sein. Du bist ja nur neidisch, weil dein Pferd tot ist. Steckt nicht ein klein wenig John Bartlett in jedem von uns?

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Inspektor Kujan möchte der Geschichte zunächst keinen Glauben schenken, da auch die Polizei keine Drogen auf dem Schiff gefunden hat.

Zudem ist er davon überzeugt, dass Keaton möglicherweise selbst Keyser Söze ist und noch lebt. In dieser Nacht wollten die Argentinier demnach Marquez an die ungarische Bande verkaufen.

Daher habe Keaton zuletzt auch Edie ermordet. Kint gibt sich geschlagen und gibt an, von Keaton aufgrund seiner Behinderung von Anfang an benutzt worden zu sein.

Doch er weigert sich zugleich, gegen diesen als Kronzeuge auszusagen, und verlässt die Polizeistation. Kurz darauf betrachtet Kujan beim Kaffeetrinken die Pinnwand, die während des Verhörs hinter ihm hing.

Er erkennt, dass Kint die Eckpfeiler und Namen seiner Geschichte den darauf befindlichen Werbeplakaten und Haftbefehlen entnommen hat.

Nach dieser Entdeckung läuft Agent Kujan Kint hinterher. Im Glauben, Kint wegen dessen Gehbehinderung mühelos einholen zu können, beeilt Kujan sich dabei nicht sonderlich.

Doch in dem Augenblick, in dem Agent Kujan die Polizeistation verlässt, wird aus dem Krankenhaus das Phantombild gefaxt. Während Kint durch die Stadt läuft, hört der Zuschauer noch einmal Teile des Gespräches zwischen Kint und Kujan und der Gruppe, der Kint gestern noch angehörte und deren Mitglieder nun alle tot sind.

Kint verliert auf seiner Flucht nach und nach sein Hinken, und es wird klar, dass er die Behinderung die ganze Zeit über nur vorgetäuscht hat.

Dann hält ein Auto neben Kint. Er holt sein Feuerzeug heraus, das als dasjenige erkennbar ist, mit dem Söze das Schiff angezündet hat, und steckt sich eine Zigarette an.

Man hört den Satz von Kint, den er beim Verhör benutzt hat, als er über Söze geredet hat: Während Kint einsteigt und weggefahren wird, steht Agent Kujan am Bürgersteig und blickt suchend durch die Menge.

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Über der Grundidee gehen die stimmige Gestaltung der Figuren und die Überzeugungskraft der Handlung zumindest phasenweise verloren.

Mit dem Christdemokraten in ihrer Gewalt bestand für sie zudem die Möglichkeit, Gesinnungsgenossen freizupressen. Mit fortschreitender Zeit mehrten sich Bedenken gegenüber dieser naheliegenden, aber vielleicht allzu einfachen Erklärung der Straftat.

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Weiteren Nährboden fanden die Spekulationen, als die Geheimloge Propaganda Due P2 ausgehoben wurde, zu deren Mitgliedern prominente Persönlichkeiten aus nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens in Italien zählten.

Die Affäre Moro mochte nunmehr als eine Kooperation verschiedener Interessengemeinschaften mit unbekannten, geheimnisumwitterten Drahtziehern erscheinen.

Nach seiner Auffassung ist die Verantwortung für die Untat in den obersten politischen Führungsetagen, namentlich bei Giulio Andreotti zu suchen.

Moros Gefangennahme sei deshalb von seiner Seite unterstützt und gebilligt worden. Doch beschränken sich die Konspirationen, die Kellmann nachzuweisen versucht, keineswegs auf rein italienische Kreise.

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